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Golfplatz

Publiziert von der freien Enzyklopädie de.Wikipedia.org
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Ein Golfplatz verfügt in der Regel über 18 Spielbahnen, auf denen Golf gespielt wird.

Wesentliche Elemente einer Spielbahn sind Abschläge, Fairway und Grün (mit Loch), jeweils aus einer Vegetationsdecke mit unterschiedlichen Sportrasenarten. Dazu kommen noch die Bunker, Wasserhindernisse (künstliche oder natürliche Teiche / Wasserläufe) und das Rough.

Die meisten Golfplätze verfügen darüberhinaus über eine Driving Range (Übungswiese), Putting Greens (Übungsgrüns) und mehrere Kurzbahnen (Short Course). Zu einem Golfplatz gehört in der Regel ein Clubhaus mit dem so genannten 19. Loch, einer Gaststätte. Die Anzahl der Golfbahnen auf einem Platz ist in der Regel durch 9 teilbar. D. h. es gibt Plätze mit 9, 18, 27, 36 usw. Bahnen.

Golfbahnen (auch verkürzt „Löcher“ genannt) werden entsprechend ihrer Länge in 3 Kategorien eingeteilt:

Par-3-Löcher: Hier sollte der Spieler idealerweise mit drei Schlägen den Ball eingelocht haben. Par 3 Löcher sind so angelegt, dass der Spieler das Grün mit dem ersten Schlag erreichen kann. Mit zwei weiteren Putts soll dann der Ball eingelocht sein. Hat der Spieler ein Par-3-Loch mit 3 Schlägen beendet hat er „Par“ gespielt. Ein Schlag unter Par, also nur zwei Schläge bei einem Par-3-Loch, nennt man „Birdie“. Braucht der Spieler lediglich einen Schlag, er locht also mit dem Abschlag ein, nennt man das ein „As“ / „Ass“ oder ein „hole in one“. Braucht der Spieler 4 Schläge bei einem Par-3-Loch, hat ein „Bogey“ gespielt, braucht er 5 Schläge nennt man das Ergebnis „Doppel-Bogey“. Par-3-Löcher können bis zu 230 m lang sein und sind die kurzen Bahnen eines Golfplatzes. Ein 18-Loch-Golfplatz hat meist vier kurze Bahnen.

Par-4-Löcher: Hier sollte der Spieler idealerweise mit 4 Schlägen eingelocht haben. Der Ball wird abgeschlagen, landet auf dem Fairway und wird dann mit dem zweiten Schlag auf das Grün geschlagen. Mit zwei weiten Putts sollte der Ball eingelocht sein. Hat der Spieler das Par-4-Loch mit vier Schlägen beendet, hat er Par gespielt. Analog zu den Ausführungen bei den Par-3-Löchern nennt man ein Spielergebnis mit einem Schlag unter Par „Birdie“, zwei Schläge unter Par „Eagle“, 3 Schläge unter Par „Ass“ oder „hole in one“. Ein Schlag über Par, also 5 Schläge nennt man wiederum „Bogey“ und 2 Schläge über Par „Doppel-Bogey“. Par-4-Löcher können bis ca. 440 m lang sein. Ein 18-Loch-Golfplatz hat meist 10 Par-4-Löcher.

Par-5-Löcher: Hier sollte der Spieler idealerweise mit 5 Schlägen eingelocht haben. Der Ball wird abgeschlagen, auf dem Fairway weitergespielt und mit dem 3. Schlag auf das Grün geschlagen. Hinzu kommen wiederum 2 Putts. Auf einem Par-5-Loch spielt man also mit 5 Schlägen Par, mit 4 Schlägen „Birdie“, mit 3 Schlägen „Eagle“ mit zwei Schlägen „Albatros“ oder „Double-Eagle“. Braucht der Spieler 6 Schläge, spielt er „Bogey“, braucht er 7 Schläge, spielt er „Doppel-Bogey“. Par-5-Löcher können deutlich über 500 m lang sein, es sind die langen Löcher des Platzes. Ein 18-Loch-Golfplatz hat meist 4 Par-5-Löcher.

Zu einem 9er-Course gehören meist 2 Par-3-Bahnen (ohne Knie), 5 Par-4-Bahnen (ggf. mit einem Knie in der Spielbahn) und 2 Par-5-Bahnen (Bahn mit ggf. 1 oder 2 Doglegs (Knien)). Die Anzahl der Schläge auf einem 9er-Parcours sind somit 36.

In der Regel werden 2 Halbrunden gespielt d. h. 18 Bahnen. Das entspricht etwa einem Par von 72.

Zur technischen Ausstattung gehört ein Greenkeeper-Bereich mit Unterstellmöglichkeiten von Rasenpflegemaschinen. Zu den meisten modernen Golfplätzen gehört eine künstliche Beregnungsanlage. Der Trinkwasserverbrauch in südlichen Ländern liegt bei bis zu 10 mm, d.h. 10 l pro Quadratmeter.

Viele Plätze sind eher für anspruchsvollere Spieler (niedriges Golfhandicap) ausgelegt. Diese Golfplätze werden als Turnierplätze bezeichnet.

 

Spielbahn

Abschlag

Ein Abschlag ist ein Bestandteil einer Golfplatzbahn (engl. tee oder tee box). Meist ist der Abschlag leicht erhöht und beschreibt ein Rechteck. Zum Abschlagen wird der Golfball auf einen Holzstift gesetzt, der ebenfalls Tee genannt wird. Ein Golfplatz besitzt in der Regel 4 verschiedene Abschläge je Spielbahn: einen Damenabschlag (rot), einen Herrenabschlag (gelb), einen Turnierabschlag für Damen (schwarz) und einen Turnierabschlag für Herren (weiß). Beim Abschlagen des Balls entstehen häufig Schäden auf der Abschlagfläche, so genannte Divots. Diese Schäden in der Grasnarbe werden durch Nachsaat und Düngung wieder repariert.

 

Fairway

Das Fairway ist der Bestandteil einer Spielbahn beim Golf. Es ist der kurz gemähte Bereich zwischen Abschlag und Grün. Bei Par-4- und Par-5-Löchern können die Fairways einen oder auch mehrere Knicks (Dogleg) haben.

Der Bereich zwischen dem Fairway und dem umliegenden nichtgemähten Bereich wird als „Semirough“ bezeichnet.

Aus spieltechnischen Erschwernisgründen sind die Fairways häufig an spielstrategischen Punkten mit Bunkern ausgestattet.

 

Grün

Das Grün (Green) ist der Zielbereich beim Golf. Die Fläche eines einzelnen Grüns beträgt etwa 450 bis 600 m². Die Gesamtfläche aller Grüns auf einem Golfplatz beträgt etwa 8000 m². Das Grün wird im Sommer täglich auf eine Länge von 4 mm (Turniernorm: 3,2 mm = 1/8" = 0,125 Zoll) geschnitten. Die Geschwindigkeit und Länge, die ein Ball beim Rollen über das Grün erreicht, wird vor professionellen Turnieren mit einem sog. stimp meter ermittelt.

Der Übergang zum höheren Rasenumfeld wird als Vorgrün (Semigreen) bezeichnet. Um das Grün schwieriger zu gestalten, werden seitens des Golfarchitekten Schwellen (Breaks) eingebaut. Ein gutes Grün sollte mehrere Fahnenpositionen (Einspielloch) ermöglichen. Um das Grün herum liegen häufig Bunker (Sandlöcher), die das Anspiel erschweren sollen. Der Bereich vor dem Grün wird als Anspielbereich (approach area) bezeichnet.

Die Golfspieler sind zur besonderen Schonung des Grüns angehalten. Beschädigungen durch den Ball werden mit Hilfe einer Pitchgabel ausgebessert.

Das kurzgeschnittene Gras wächst auf einer sogenannten 20 cm starken Rasentragschicht, die aus Sand und Oberboden besteht. Diese körnige Tragschicht soll ein Versickern von Oberflächenwasser (Regen bzw. Beregnungsanlage) ermöglichen.

Um das Einlochen auf den Grüns zu üben, gibt es auf den meisten Golfplätzen ein sogenanntes Putting-Green, das zu keiner Spielbahn gehört. Hier kann das Einlochen mit einem speziellen Schläger (Putter) geübt werden.

 

Loch

Ein Loch ist im Golf das Ziel einer Spielbahn, in die der Ball gespielt werden soll.

Ein solches Loch (engl. „hole“) ist eine genormte, zylindrische Hülse, mind. 10 cm (4 Inches) tief mit einen genormten Durchmesser (108 mm, bzw. 4,25 Zoll/Inches). Das Loch befindet sich auf dem Grün (dem besonders kurz gemähten Rasen am Ende der Spielbahn) und ist mit einer Fahne markiert. Zur besseren Verteilung der Belastung auf dem Grün wird das Loch öfters versetzt, es befindet sich also nicht immer an der selben Stelle auf dem Grün.

Auch die Spielbahnen werden im Golf „Loch“ genannt. Eine Golfrunde geht normalerweise über 18 Loch, entsprechend gibt es meist 18-Loch- und 9-Loch-Golfplätze.

Der Ausdruck „19. Loch“ wird scherzhaft für die Bar im Clubhaus genutzt.

 

Rough

Als Rough (das Raue) werden die Teile eines Golfplatzes bezeichnet, die zwischen den Spielbahnen liegen. Die Roughbereiche werden nur zweimal jährlich gemäht und liegen im Ballsicherheitsabstand zwischen den Bahnen. Als Semirough wird der Übergangsbereich zwischen Fairway und Rough bezeichnet. Innerhalb des Roughs kann noch die Unterscheidung in Hardrough (längere Gräser) und bespielbares Rough (kürzeres Rough) gemacht werden. Golfspieler lieben das Rough in einer Grashöhe, die es ermöglicht, verschlagene Bälle wiederaufzufinden.

 

Bunker

Ein Golfbunker ist ein Sandhindernis (Grube), der das Golfspielen auf einer Spielbahn erschweren soll.

Damit die Bunker schon von weithin erkennbar sind, ist ihre Rückseite hochgezogen. Landet der eigene Ball in einem Bunker, ist dadurch auch Blick und Weg Richtung Grün (Loch) versperrt. Fairwaybunker sind links und rechts des Fairways angeordnet und liegen im Zielbereich der Spieler mit niedrigem Golfhandicap. Grünbunker liegen direkt vor oder hinter dem Grün, um das Anspielen zu erschweren, d. h. das Grün zu verteidigen. Ursprünglich sind Bunker eher selten in der Fairwaymitte platziert, die heutigen Golfarchitekten gestalten diese Hindernisse jedoch gerne in den Balllandezonen, um den Spieler zu taktischem Spiel zu zwingen: hohes Risiko auf dem direkten Wege oder geringes Risiko auf einem längeren Weg in Richtung Loch.

Eine Sonderform des Bunkers ist ein so genannter Topfbunker, der steil und eng nach unten führt. Eine weitere Sonderform ist der Beachbunker, ein flächiger Bunker der zum Teil im Wasser liegt.

Als Bunkersand wird meist ein heller Sand verwendet, der schon von weitem leuchtet. Unter dem Sand liegt häufig eine Drainage, die stehendes Wasser im Bunker ableiten soll.

Laut Golfregeln muss der Spieler den Ball aus dem Bunker schlagen, darf dabei aber mit dem Schläger nicht den Sand berühren, bevor er den Schlag ausführt (Aufsetzen des Schlägers). Mittlere und schlechtere Spieler verlieren durchschnittlich mindestens einen Schlag durch den Besuch eines Bunkers. Sollte ein Bunker vom Golfer benutzt worden sein, so gehört es zur Platzetikette, die entstandenen Unebenheiten mit einer seitlich liegenden Harke wieder einzunivellieren.

 

Erschwernisse (Hazards)

Bunker

  • Eine besonders hergerichtete, oft vertiefte Bodenstelle, wo das Gras oder Erdreich entfernt und durch Sand ersetzt worden ist. Der Schläger darf vor einem Schlag aus dem Bunker den Boden nicht berühren. Nicht mit Sand gefüllte Vertiefungen werden oft auch als Gras- oder Erdbunker bezeichnet, sind jedoch im Sinne der Regeln keine Bunker (Golf). Eine Sonderform stellt der sog. waste area dar. Hier handelt es sich zwar um einen grossen Bunker, doch erlaubt hier die Platzregel das Aufsetzen des Schlägers auf den Boden (Sand).

Wasserhindernis (water hazard)

  • Grundsätzlich darf man aus einem Wasserhindernis spielen. In der Uferzone ist das auch durchaus möglich, jedoch spielt man selten aus dem Wasser. Im Hindernis darf man (wie auch im Bunker) keine Probeschwünge mit Bodenkontakt machen. Es gibt zwei Arten von Wasserhindernissen:

Frontales Wasserhindernis

  • Mit gelben Pfählen gekennzeichnetes Wasserhindernis. Man darf den Ball (unter Hinzurechnung eines Strafschlags) überall auf einer Linie fallen lassen, die sich von der Fahne durch die Stelle zieht, an der der Ball die Wasserhindernisgrenze überschritten hat, jedoch nicht näher zum Loch.

Seitliches Wasserhindernis (lateral water hazard)

  • Mit roten Pfählen gekennzeichnetes Wasserhindernis. Man darf den Ball (unter Hinzurechnung eines Strafschlags) innerhalb von zwei Schlägerlängen von der Stelle entfernt fallen lassen an der der Ball die Wasserhindernisgrenze überschritten hat, jedoch nicht näher zum Loch.

Rough

Das Rough ist selten gemähtes, sehr hohes Gras. Das Rough umgibt die Spielbahnen (Fairways). Es ist schwer, hier herauszuspielen, weil der Ball sich teilweise im tiefen Gras „eingräbt“ und der Schwung des Schlägers beim Schlag durch das Gras stark gebremst wird. In vielen Golfclubs wird das Rough nur ein- bis zweimal Mal im Jahr gemäht.

  • Semirough

Das Semirough ist nicht ganz so hoch wie das Rough, jedoch wird es auch nur begrenzt (bzw. hoch) gemäht. Es stellt meistens den Übergang zwischen dem Rand der Spielbahnen (Fairways) und dem Rough dar.

  • Ungewöhnlich beschaffener Boden

Ungewöhnlich beschaffener Boden beinhaltet zeitweiliges Wasser, Löcher und Laufgänge grabender Tiere sowie Boden in Ausbesserung. Boden in Ausbesserung ist in der Regel mit blauen Markierungen versehen (Pfähle, Bänder oder Farbmarkierungen). Dies können z.B. Neupflanzungen oder die Neuaussaat von Gras sein. Liegt der Ball in ungewöhnlich beschaffenem Boden oder wird der Stand oder Schwung beim Schlag durch Boden in Ausbesserung behindert, so muss zuerst die nächstgelegene Stelle festgestellt werden, für die diese Einschränkung nicht mehr gilt. Der Ball muss nun straffrei innerhalb von einer Schlägerlängen von dieser Stelle fallengelassen werden, jedoch nicht näher zum Loch.

  • Driving Range
  • Eine Driving Range ist eine Übungswiese für Golfer. Der Abschlag ist in der Regel höher gelegen und leicht gekrümmt. Zur Driving Range gehört eine Abschlagshütte sowie eine Ballautomat. Die Wiese hat etwa eine Länge von 300 Metern. Da der Rasen auf den Abschlägen durch Schläge sehr strapaziert wird, schlagen die Spieler oft von Matten aus Kunststoff ab, deren Eigenschaften die des Fairways immitieren. Damit die Golfer auch ihren Schwung mit dem Driver trainieren können, besitzen die Matten häufig einen elastischen Kunststoff-Zylinder, der das Tee ersetzt.
  • Der Golfer kann sich auf dieser Anlage gegen eine Gebühr einen Eimer voll Bälle entleihen und diese zur Verbesserung seiner Schlagtechnik übungsweise in die Unendlichkeit oder auf bestimmte Ziele schlagen. Der Betreiber einer solchen Anlage ist entweder der Club oder der freiberufliche Golflehrer (Pro). Die auf der Übungswiese liegenden Bälle werden einmal täglich durch eine Ballsammelmaschine wieder eingesammelt. Allgemein ist es nicht gestattet, die auf der Übungswiese liegenden Bälle zur erneuten Verwendung wieder aufzusammeln.
  • Um Verletzungen vorzubeugen, ist das Betreten der Grünfläche nicht empfehlenswert und oftmals durch den Betreiber untersagt.
  • Umweltkritische Aspekte
  • Die Anlage von Golfplätzen bringt einen enormen Flächenverbrauch mit sich (18-Loch-Platz etwa 60 bis 75 ha).
  • Als problematisch anzusehen sind Einfüsse auf die Bodenbeschaffenheit. Besonders in ökologisch reichen Gebieten hat die Veränderung des Grundwasserspielgels verheerende Folgen, die durch die Anlage von Drainagesystemen eintritt.
  • Die Anlage als solches zerschneidet die Gebiete und führt zu einer Abnahme der Arten. Allerdings werden immer mehr Golfplätze auf schlechten Böden, die für die Landwirtschaft als zu ertragsarm angesehen werden, angelegt. Da sie die totale Verbauung („Verhüttelung“) stadtnaher Gebiete verhindern, kann man diese Plätze auch wieder als kleine Grünoasen einstufen.
  • Befürworter führen an, das in den Roughs bis zu 30 Pflanzenarten angesiedelt werden. In den Städten der USA suchen oft Schulklassen mit ihren LehrerInnen Golfplätze auf, um Vögel oder Schmetterlinge zu beobachten. Die wenigen, meist nicht gefährdeten Tierarten, die sich auf den Golfplätzen ansiedeln, werden durch den Sportbetrieb kaum gestört.
  • Pestizide werden - wenn überhaupt - fast ausschließlich nach Bedarf auf den Grüns (1% der Golfplatzfläche) ausgebracht. Sie gelangen über Insekten allerdings in die Nahrungskette. Um ein Eindringen der Pestizide und des Kunstdüngers ins Erdreich und damit Grundwasser zu verhindern, werden in Sonderfällen Folien unter die Grüns gelegt.