[Golfschläger Golfschlaeger Golfsport]
[Golfschläger]
[Das Grundschwungmodell]
[Guter Pro, schlechter Pro]
[Golfbegriffe]
[Schwungproblem: Slice]
[Schwungproblem: Weite]
[Schwungproblem: Konstanz]
[Schwungproblem: Präzision]
[3 goldene Schwungtipps]
[Welche Schläger gibt es]
[Gute Schläger, schlechte Schläger]
[Neue Technik, alte Technik]
[Kauftipps]
[Clones und Marken]
[Fitting]
[Was ist Loft, Lie und Launch]
[Handicap-System]
[Wett- und Zählspiele]
[Platzreife mit Tücken]
[Präzisions-Golfschläger]
[Testberichte]
[Schäfte]
[Mix]
[Crossgolf]
[Golfplatz]
[Geschichte]
[Physik des Golfballs]
[Bi-Matrix-Schäfte]
[Welche Schläger gibt es]
[Neue Technik, alte Technik]
[Kauftipps]
[Schwungproblem: Slice]
[Clones und Marken]
[Das Grundschwungmodell]
[Handicap-System]
[Guter Pro, schlechter Pro]
[Fitting]
[Was ist Loft, Lie und Launch]
[Schwungproblem: Weite]
[Schwungproblem: Konstanz]
[Schwungproblem: Präzision]
[Golfbegriffe]
[3 goldene Schwungtipps]
[Gute Schläger, schlechte Schläger]
[Wett- und Zählspiele]
[Platzreife mit Tücken]
[Präzisions-Golfschläger]
[Testberichte]
[Schäfte]
[Mix]
[Crossgolf]
[Golfplatz]
[Geschichte]
[Physik des Golfballs]
[Billiger = besser?]
[Golf-Links]

Verschiedenes

Bastelstunde vs. Kaufrausch
Wenn man den Golfvirus intus hat, möchte man weiterkommen. Irgendwann steht dann auch neues Trainingsgerät auf der Wunschliste. Wer hier sucht, wird schnell fündig. Und wenn man allen Versprechungen Glauben schenkt, verfällt man in einen Kaufrausch - garantiert. Aber dies ist auch schon das einzige, was garantiert ist.
Die meisten Sachen kann man sich sparen und wenn man trotzdem der Versuchung erliegt, dann landen diese Errungenschaften recht schnell in der Ecke oder im Müll.
+
Aber es gibt ein paar Dinge, die das Golftraining tatsächlich effektiver machen. Viele davon können improvisiert werden (z.B. Holztees in den Boden stecken für den Inside-Out-Drill), den Rest kann man leicht selbst herstellen (Putt-Trainer mit Rücklauffunktion) und nur ganz wenige lohnen, gekauft zu werden.

Spieltechnik
Beim Putten gibt es drei Fehlerquellen:
+
Richtung der Schwungbahn
... diese muss gerade und auf der Ziellinie sein
+
Ausrichtung der Schlagfläche
... diese muss square zum Ziel sein
+
Tempo des Schwungs
... 1/3 ausholen, 2/3 durchschwingen gilt als Basis des Erfolgs
+

Schwungbahnfehler haben relativ wenig Einfluss auf einen missglückten Putt, eine "schiefgestellte" Schlagfläche des Putters produziert dagegen sehr deutliche Abweichungen. Das Tempo ist selbstredend und sollte so dosiert sein, dass der Ball beim Verfehlen des Lochs ca. 40 cm HINTER diesem zum Stehen kommt.

Late Hit
Das späte Schlagen (spätes Entwinkeln) ist das deutlichste Unterscheidungsmerkmal im Schwung von Pros und Amateuren:
Während kein Pro den Ball NICHT spät trifft, findet man fast keinen Amateur, der den Ball nicht zu früh trifft.

Spieltechnik
Interessante Studie: während sowohl bei normalen Spielern als auch bei Longest-Drive-Golfern die Schulterdrehung einheitlich knapp 90° beträgt, unterscheidet sich die Hüftdrehung drastisch:
Normalspieler 65°
Weitschläger 50°

In beiden Fällen wird die Lehrbuch-Vorgabe von 45° überschritten, wobei die Longdriver die Hüften stärker zurück halten.

Entscheident für einen weiten Schlag ist eine möglichst grosse Spreizung von Schulter- vs. Hüftdrehung = mehr Spannung.

Die genannten Werte sind Durchschnittswerte.

Allgemein
Insgesamt kann man sagen: bessere Golfer schwingen schneller als normale Spieler. Die Gesamtdauer des Schwungs ist also beim Pro kürzer als beim Amateur. Interessant ist jedoch, dass beide Klassen in etwa gleich schnell abschwingen. D.h. der Amateur "trödelt" beim Aufschwung und hetzt beim "Zuschlagen" während der Pro Auf- und Abschwung im Tempo harmonisch verbindet.

Spieltechnik
Eine sehr gute Analysehilfe für den eigenen Schwung und dessen Fehler sind die Abnutzungen am Golfhandschuh (oder der Hand ... Hornhautbildung etc.) sowie am Schlägergriff. Ein bebilderter Vergleichsbogen, wo welche Abnutzung richtig oder falsch ist, kann kostenlos angefordert werden.

Training
Der Griffdruck hat einen absolut direkten Einfluss auf die Spielstärke/Konstanz. Die meisten Golfer halten den Schläger zu fest (und zu tief in der Hand). Dagegen korrigiert der richtige Griffdruck in Verbindung mit einer korrekter Handhaltung fast alle Schlagweiten- und Schwung-Probleme von selbst.
Wer hier Probleme hat, dem sei der Power-Ring allerwärmstens ans Herz gelegt. Kostet nur ein paar Cent und wirkt nachhaltig wahre Wunder.

Trends
Der Golfball kann die Golfrunde beeinflussen, allerdings wird dieser Einfluss oft zu dramatisch dargestellt. Verbesserungen bzw. negative Einflüsse sind nur marginal feststellbar. Ausgenommen davon sind abgenutze Golfbälle (drastisch verringerte Flugweite, unstabiler Flug) sowie Golfbälle mit Unwucht (kommt öfters vor, als man annehmen möchte).
Golfbälle haben neben einem unterschiedlichen Aufbau und vor allem einer unterschiedlichen Ummantelung auch verschiedene Härten (Kompression).
+
Ein harter Ball sollte weiter fliegen, ein weicher nimmt mehr Spin an. Aber wie gesagt: die Unterschiede sind für den Normalspieler gering.
Beide Auswirkungen werden jedoch auch von der Art des Schwunges und vom Schwungtempo beeinflusst.
+
Die Frage "welcher Ball" wird oft gestellt. Pauschale Antwort: sofern Sie kein Single-Hcp. sind, kaufen Sie den Ball einfach nach Preis und Farbe. Was hilft Ihnen als Normalspieler ein 8-Euro-Ball, der 2,35 Meter weiter am Abschlag ist, wenn der nächste Schlag 20 Meter daneben geht?

Allgemein
Mittlere Schlagweiten von PGA-Tour-Spielern:
Driver 235 Meter
Holz 3 212 Meter
Eisen 3 185 Meter
Eisen 7 140 Meter
PW 100 Meter
+
zum Vergleich:
+
Holz 3 eines Hcp. 0 Amateurs:
185 Meter
+
Holz 3 eines Hcp. 15 Amateurs:
165 Meter
+
Holz 3 eines Hcp. 25 Amateurs:
150 Meter
+
jeweils carry (= reine Flugbahn) und ohne Golfer-Latein ;-)

Spieltechnik
Was eigentlich klar ist, ist für viele Spieler neu bzw. zumindest nicht bewusst: man schlägt zuerst den Ball und berührt danach den Boden (abgesehen von wenigen Sonderfällen, z.B. im Bunker). Nur so können Sie einen Backspin erzeugen und konstante Schlagweiten erzielen. Bis zum Eisen 7 geht dies noch relativ kontrolliert, spätestens bei den langen Eisen trennt sich allerdings superschnell die Spreu vom Weizen.
Entsprechend Ihren Fähigkeiten sollten Sie deshalb Nutzen vor Lehrbuch walten lassen. Also nicht gleich ein Eisen 3 als Prüfstein wählen, sondern kontrolliert mit den kürzeren Schlägern Sicherheit gewinnen.

Training
Die Spuren, die Sie beim Schlagen am Boden hinterlassen, sind mit Abstand das beste Mittel, Ihren Schwung zu analysieren.
Viele Schwungfehler werden pauschal bestimmt und ebenso pauschal behandelt. Doch allein der weitverbreitete Slice kann unterschiedlichste Ursachen haben, die jede für sich höchst unterschiedlich beseitigt werden muss.
Zurück zu den Spuren (Divots): Richtung und Anfang sollten Sie verstärkt beachten, immer im Abgleich mit dem entsprechenden Ballflug. Eine detaillierte Anleitung kann angefordert werden (kostenlos).

Training
Ein mittig getroffener Schläger (square und die Schwungbahn Richtung Ziel vorausgesetzt) ist und bleibt ein Garant für ein hervorragendes Golfspiel. Kontrollieren Sie deshalb regelmäßig Ihre Trefferzonen. Entweder durch Schlagflächen-Pads (die problemlos improvisiert werden können) oder z.B. durch markierte Bälle (etwas Filzstift auf den Ball im Treffbereich ergibt einen wunderschönen Abdruck auf dem Schlägerblatt). Schnell werden Sie ein persönliches Muster feststellen, welches Sie durch gezieltes Training in die Mitte der Schlagfläche verlagern können. Schläger mit Gewichtsschrauben bringen Sie hier leider vom rechten Pfad ab: Ihr Schwungfehler bleibt und die Massenverschiebung geht zu Lasten der Schlagweite.

Allgemein
Auch wenn Kurse und Pros oft einen anderen Eindruck vermitteln: es gibt nicht den ultimativen Golfschwung. Zwar gibt es bei allen Weltklassespielern Überschneidungen in einzelnen Punkten, aber auch ebenso grosse Unterschiede.
Womit gleich ein zweiter wichtiger Punkt angesprochen wird: der Vergleich mit Weltklassespielern. Wer hier Bewegungsmuster kopieren möchte, muss sich auch über die sportliche Fitness dieser Spieler klar sein ... und über seine eigene.
Es bleibt: Tipps, Lehrfilme, Prostunden und Vorbilder etc. können nur Anregungen geben, Ihren persönlichen Schwung müssen Sie selbst finden. Und eben dieser Schwung wird sich an Ihren individuellen Möglichkeiten orientieren müssen.

Schlägerbau
MOI ist eine wiederentdeckte Gewichtsphilosophie, die im regelmäßigen Turnus als "neu" angeboten wird. Eine Alternative zum traditionellen Schwungewichts-System, welches (aus Spielersicht grundlos) die absolute Nr. darstellt. Beide Systeme haben ihre Befürworter, aber auch ihre Schwächen.
Während der Schlägerbau mit locker gehandhabtem Schwunggewicht im Prinzip nur der Industrie Vorteile bringt (minimale Kosten), stellt der Bau nach MOI den Clubfitter vor unlösbare Aufgaben. So haben sich in der Praxis mehr MOI-Näherungen als echte MOI-Lösungen durchgesetzt. Von uns untersuchte MOI-Schlägersätze wurden im Prinzip nur "schöngerechnet", was legitim ist, aber unterm Strich auch ohne grossen Nutzen.

Nach vielen Feldversuchen bleibt: ein Schlägersatz muss einfach nur korrekt gebaut werden, dann begeistert er konkurrenzlos. Doch diese handwerkliche Aufgabe hat es in sich:

die Rohware (Schlägerköpfe) ist zu ungenau ... und der Clubfitter verfügt nicht über die nötigen Maschinen, dies zu korrigieren

die Schäfte weisen zu grosse Schwankungen auf ... und der Clubfitter verfügt nicht über die notwendigen Messeinheiten bzw. eine vollständige Messung über die gängigen Frequenzstationen würde pro Schaftsatz mehrere Stunden dauern

Training
Es gibt viele Hilfsmittel, um den Golfschwung zu erlernen oder zu korrigieren. Nur wenige taugen allerdings etwas und völlig sinnlos wird jedes Trainingsgerät, wenn nicht VORHER klar ist, was mit dem Training erreicht werden soll.
+
Stellen Sie für sich fest, ob es am Griff, an der Schwungbahn oder am Bewegungsablauf mangelt. Falls zum Beispiel die Schwungbahn: Auf- oder Abschwung? Setup oder Finish? etc.etc.
+
Wenn Sie - wie 70% Ihrer Kollegen - unter einem zu festem Griffdruck leiden, dann hilft Ihnen weder ein Luftball, eine Abschlagmatte oder noch ein Trainingsgriff o.ä.
+
Eine tabellarische Aufstellung, was für welches Training ideal ist, kann kostenlos angefordert werden. Darunter sind auch viele Sachen, die man selbst basteln kann ... es muss nicht immer teuer sein, um Wirkung zu haben.

Wer ist Marken-Golf.de?
In jedem Fall ein kleiner Haufen, der die nötige Bessesenheit in Sachen Golf besitzt. Ohne diese wäre Marken-Golf ein Handel, wie man es gewohnt ist: der Verkauf steht im Vordergrund, die Produkte werden nach Trend und Absatzzahlen ausgwählt.
+
Bei Marken-Golf stehen diese Punkte jedoch ganz weit hinten. Weiterentwicklung, eigene Austestung und eigene Fertigung stehen im Vordergrund. Das Verlangen nach Perfektion ... bis wirklich alles passt.
+
Hauptverantwortlich ist hier Mike Klais. Gelernter Rennmechaniker mit dem Fachgebiet Hochleistungsmotore. Tätig für die Werksteams von BMW (Tourenwagen) und Toyota (Rallye) zur damaligen Zeit. Aus dieser Zeit stammt auch der Drang nach genauer und präziser Arbeit.
+
Golfschläger und Rennmotore sind gar nicht so unterschiedlich. Material-Know-How, Berechnung, Fachkenntnis und eine solide Fertigung kommt beiden zugute, bzw. ist vielmehr die alleinig mögliche Basis für den Erfolg.
+
Der Maschinenpark von Marken-Golf ist demzufolge einzigartig. Da weltweit der Schwerpunkt auf Masse statt auf Qualität ausgelegt ist, mussten nahezu alle Maschinen und Messeinrichtungen selbst entwickelt und gebaut bzw. modifiziert werden. Eine Fundgrube für jeden begeisterten Clubfitter, allerdings sind die Kernentwicklungen unter Verschluss.
+
Neben aller Präzision wurde und wird jedoch auch Wert auf eine intelligente, fast schon prakmatische Fertigung gelegt. Zwischenschritte vereinen und das Ergebnis denoch verbessern. So hat man bei Marken-Golf beispielsweise die Bestimmung der Schaftparameter (jeder Schaft wird hier einzeln gemessen!) zeitmäßig um fast 80% reduzieren können, bei einer erheblich höheren Messgenauigkeit. Tatbestände, die die Qualität steigern und die Kosten senken.
+
Gefertigt wird fast ausschliesslich in Deutschland. Produkte wie die neue Putterlinie werden sogar 100% in Deutschland hergestellt: gefräst und endveredelt "Made in Germany".
+
Schweissen (Edelstahl, Titan, Aluminium), CNC-Fräsen, Drehen, Sandstrahlen, Polieren etc.: alles aus einer Hand.

www.marken-golf.de